„MS on the rocks“ goes Innsbruck


Am Donnerstag den 17. September 2015, gegen 08:45 Uhr, zogen wir eine Parkkarte um auf den, uns in roter Linie auf einem per Mail zugesandtem JPG-Bild, gekennzeichneten Parkplatz der USI einfahren zu können. Wir waren hierher gekommen, um an der Sportveranstaltung des Internationalen MS Forum 2015 in Innsbruck teilzunehmen. Als wir das Auto dort abgestellt hatten, riefen wir per Telefon, auf der uns zugesandten Mobilnummer, „um Hilfe“. Marlene Schmid, die Hauptorganisatorin und stellvertretende Obfrau der MSGT, meldete sich sofort sehr freundlich und sagte nur, dass wir genau dort bleiben sollten wo wir waren und kam nach knapp 5 Minuten dann persönlich bei uns vorbei um uns abzuholen. Der Empfang durch Marlene war sehr herzlich und freundlich. Nach und nach füllte sich der Parkplatz mit weiteren Autos der Teilnehmer der Sportveranstaltung die ebenso freundlich von Marlene empfangen wurden und die auch uns sofort „in ihren Kreis“ mit aufgenommen hatten.

Vom Parkplatz zogen wir zusammen in Richtung Hallenbad los, denn dort sollte ja der erste „Bewerb“ stattfinden. Die, leider nur sechs, Furchtlosen, die sich zum Schwimmen angemeldet hatten, zogen sich um und verschwanden dazu in die Umkleideräume.

Währenddessen suchten wir alle den Zuschauer-bereich der Schwimmhalle auf und erwarteten dort die sechs mutigen Aktiven, die dann unter lautem Jubel in die Halle einzogen. Nach kurzem Aufwärmen ging es dann auch sehr bald mit dem ersten Bewerb los. Unter unserem lauten Beifall und gingen die sechs auf ihre nasse Reise und schwammen 2 Bahnen. Anschließend wurden unter wiederum lautem Jubel der Zuschauer die 6 Gewinner gekürt!

Therapeutisches Klettern mit MS, oder hier Bouldern, ist, bzw. war, völliges Neuland für das Sicherungsteam und erst recht für die teilnehmenden Aktivisten.

Die Vorgabe war, beim Bouldern, geschützt durch dicke Matten am Boden und einem „Spotter“ im Rücken, alle markierten Griffe quer über die gesamte Breite der Kletterwand zu verwenden oder mindestens zu berühren. Alle Teilnehmer schlugen sich sehr wacker und überwanden den vorgegebenen „Parcour“ mehr oder weniger schnell.

Da wir natürlich unsere komplette Ausrüstung, bestehend aus Gurten und Schuhen dabei hatten, wurde auch noch schnell ein Seil organisiert und, obwohl von den Veranstaltern für diesen Event gar nicht vorgesehen, eine TopRope-Route eingehängt. Das war dann wirklich das Highlight für alle zu sehen, dass auch mit oder trotz dieser, unserer, Krankheit Klettern bzw. Therapeutisches Klettern möglich ist, Spass, Sinn und glücklich macht!
Danach wurde noch die Besten vom Bouldern geehrt und der erste Teil ging zu Ende.

Am nächsten Tag trafen wir uns früh morgens bei aufklarendem Wetter wieder im Freien um mit zwei überaus motivierten und begeisterten Schulklassen zusammen, die extra für diesen Event gekommen waren, Teams zu bilden. Dazu wurde ein(e) Betroffene(r) mit drei Schülern zu einem 4-er Team zusammengelost um einen Parcour mit vier Aufgaben zu absolvieren
- Kognitive Aufgabe für die/den Betroffene/n
- kurzer Geschicklichkeitslauf mit Golfball auf einem Löffel
- Laufstrecke
- Sackhüpfen

Nach einer erneuten Siegerehrung gab es ein gemeinsames Mittagessen. Danach machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt zum Kongresszentrum um dort in wunderbarem Ambiente anspruchsvolle Vorträge zuhören.

Hier kommt der Link zu unseren Innsbrucker Freunden: www.msgt.at

und noch ein Link zur Home-Page der Veranstaltung: www.international-msforum.org . . . . . .

Markus,
Herbst 2015

. . . ein (Selbst-) Erfahrungsbericht

Wie jedes Jahr im Sommer ging‘s in Fahrgemeinschaften raus zum Klettergarten ‚Frauenwasserl‘ bei Oberammergau.
Endlich fuhren wir wieder raus, um den Naturstein unter unseren Händen zu spüren und uns den Felsen hoch zu kämpfen. Natürlich kletterten wir sicher Toprope, doch unter den natürlichen Bedingungen des Felsens da draußen in der wilden Natur ist das für uns Kletterer nochmal ganz was anderes als drin in der kuschligen Halle.

 

Getränke hatten unsere Sicherer dabei, aber wir hätten sie fast nicht gebraucht, da man an dem Tag praktisch vom Himmel trinken konnte… doch dazu später mehr.
Man trug sich zuvor in zwei Gruppen vormittags und nachmittags in die Doodle-Liste im Internet ein und bereits da zeichnete sich ab, dass viele den Vormittag bevorzugten.
Ganz unbegründet war das nicht, denn googelte man das Nachmittagswetter im Voralpenland, so konnte man da keine ganz sichere Wetterlage ablesen.
Ich kletterte am Nachmittag. Es war optimal, nicht zu warm und nicht zu kalt und wir konnten gleich starten. Nach kurzer Zeit mussten wir abbrechen. Die ersten Tropfen fielen und beständiges Donnergrollen machte uns unsicher.
Allerdings gab es auch genug Wagemutige unter uns, dem Klettern Verfallene, die im Regen unter dem Felsen ausharrten, um sich bei einer Freigabe dem Felsen wieder stellen zu können – ‚der Berg ruft‘ halt doch.
Ich dagegen hatte ein bisschen ängstlich neben unserem Dixiklo auf einer überdachten Holzbank Schutz vor dem klein wenig Regen gesucht. Zum Ausruhen kam ich nicht wirklich, denn schnell hatte es aufgehört zu regnen und man entschloss sich weiter zu klettern. Der Donner grollte weiterhin, doch es blieb hell, die dunklen Wolken schienen sich verzogen zu haben.
So kämpfte man sich nun nebeneinander über die noch eingehängten Routen hoch, als wieder erste Tropfen fielen. Schnell machte man sich ans Abklettern.
Schnell war ich nicht grade dabei und als meine Sicherin nach oben schaute, sah sie eine horizontale Regenwand wie in Zeitlupe herunter kommen. Wie aus Eimern begossen, kam ich nun unten an, aber strahlte. War das Klettern heute doch mal zu einem kleinen Abenteuer geworden und wir zu ‚heroes-on-the-rocks‘ !

Susanne M.

Motto: Gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe. Jetzt!

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am 5. Mai wieder zahlreiche Selbsthilfegruppen, -verbände und -initiativen zum Europaweiten Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung auf dem Münchner Marienplatz.
Mit dem Versprechen der Bundesregierung ein Bundesteilhabegesetz zu schaffen, besteht eine echte Chance, die Leitmotive der UN-Behindertenrechts-konvention (BRK) konsequent zu berücksichtigen und umzusetzen. Zumindest sind mit dieser Initiative viele Erwartungen bei den Menschen mit Behinderung und chronischer Krankheit geweckt worden.
Und so stand der diesjährige Protesttag unter dem Motto: „Gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe. Jetzt!“.

Die Diskussion am Vormittag, an der u. a. Oswald Utz (Behindertenbeauftragter der Stadt München), Kerstin Celina (MdL, Bündnis 90/Die Grünen), Franz Maget (SPD) und Joachim Unterländer (MdL, CSU) teilnahmen, kam schnell an den Punkt, dass es mit dem Jetzt!, das geplante Bundesteilhabegesetz im Laufe des Jahres 2016 zu verabschieden, schwierig werden, die Reform möglicherweise sogar scheitern könnte.
Hintergrund ist eine unklare Finanzierung. Das Bundesteilhabegesetz, so Kerstin Celina, drohe damit auszubluten. „Es wird wohl wieder hinausgezögert werden und das ist nicht zu akzeptieren.“
Die Diskutanten einigten sich letztlich wenigstens darauf, dass Protest notwendig und wichtig ist.

Wenn das Bundesteilhabegesetz mit seinen Reformen zur vollen und wirksamen, gleichberechtigten und selbstbestimmten Teilhabe aller Menschen mit Behinderung und chronischer Krankheit nicht umgesetzt wird, wäre das ein Armutszeugnis. Es geht nicht um Sonderrechte für behinderte Menschen, sondern um allgemeine Menschenrechte wie das Recht auf inklusive Bildung und das Recht auf wirtschaftliche, soziale und kulturelle Teilhabe.
Christian Hanreich moderierte das umfangreiche Programm. Bis zum frühen Abend beleuchteten alle Beteiligten im Dialog auf der Bühne die Themenblöcke Kultur, Kommunikation, Arbeit und Bildung aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen, ob körperlich, psychisch oder geistig, blind, schwerhörig oder sprachbehindert.

Der Auftritt des Ensembles der Freien Bühne München führte vor Augen wie unterhaltsam inklusive Kunst sein kann.
Ob Diskussion, Auftritt oder spezielle Standaktionen einzelner Aussteller, es wurde deutlich, wie notwendig es ist – überall -, in jedem Fall, individuelle Barrieren zu überwinden und das Umfeld für den Bedarf einer behinderten Person zu sensibilisieren.
Wichtige Forderungen aus der Selbsthilfe, die Eingliederungshilfe aus dem Fürsorgesystem herauszunehmen und Zahlungen unabhängig von Einkommen und Vermögen zu leisten, bekamen ein Gesicht. Eine Behinderung dürfe nicht dazu führen, dass sie verpflichtet sei, in Armut zu leben und nie mehr aus der Armut herauskomme, so eine Teilnehmerin. „Staatliche Unterstützung gibt es nur, wenn die Eigenmittel alle aufgebraucht sind.“

Zwei »Rockies« - Petra und Klaus – unterstützten am Stand der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Bayern, Nuran, Hildegard, Christiane und Franz beim Informieren und Beraten von Menschen, die jede Menge Informationsbedarf zum Themenbereich Multiple Slerose hatten. Die Ratsuchenden waren so vielfältig wie die „Krankheit mit den Tausend Gesichtern“ selbst - von jungen Frauen über Familienangehörige bis hin zum Hipster.
Wenn dann an diesem Tag bekannte Gesichter aus anderen Verbänden auf ein Hallo vorbeischauten, bekam ich manchmal schon den Eindruck, dass das „Wir – Jetzt! - gewinnt“ wie die Aktion Mensch verspricht.

Klaus Massa

Selbstbehauptung und Zivilcourage - wie helfe ich mir bzw. anderen richtig?

Ziel des Vortrage ist es, leicht erlernbare Tipps zur Selbstbehauptung ("wie helfe ich mir selbst") und Zivilcourage ("wie helfe ich anderen") an die Hand zu geben - ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, also Handlungskompetenz auch in schwierigen Situationen zu vermitteln.

Inhalte des Vortrages sind:

  • Wie man, auch unter Stress, Gefahrensituationen vermeiden kann bzw.
  • Wie man sich aus einer Gefahrensituation wie z.B. aggressivem Verhalten, Belästigung, Bedrohung oder körperlichem Angriff durch deeskalierende Kommunikation/richtiges Handeln befreien kann
  • Verhaltenspäventive Möglichkeiten
  • Themen Hilfsmittel/Waffen
  • Rechtlicher Exkurs: Was darf ich tun - wozu bin ich evtl. sogar verpflichtet?

Viele spannende Inhalte also.

Haben Sie Lust? Dann freuen wir uns auf Ihr Kommen!

Wann: Donnerstag, 23. April 2015, Beginn 18;00 Uhr Ende ca. 21:00 Uhr

Wo: DMSG München, St.-Jakobs-Platz 12, 80331 München, Besprechungsraum EG

Referentin: Iris Ohain, Polizei München, Stellv. Leiterin Prävention und Opferschutz

Teilnahmegebühren: Mitglieder: kostenlos, Nichtmitglieder: 5,00 €  Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl, Vorherige Anmeldung erforderlich

Ansprechpartnerin: Ursula Lehnacker-Weiß, DMSG München, Tel.: 89 / 236641-19, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

=> Link zum Flyer

Die Global Dinner Party´s werden jedes Jahr am offiziellen Welt MS-Tag von vielen Menschen weltweit gefeiert. Damit soll das öffentliche Bewusstsein für die chronische Erkrankung Multiple Sklerose geschärft, Solidarität gezeigt und gelebt, sowie Spenden für wissenschaftliche Forschung und Maßnahmen wie bspw. das therapeutische Klettern, die die nicht heilbare Krankheit günstig beeinflussen, gesammelt werden.

Ende Februar sammeln bereits schon traditionell die »Rockies«, ihre Familienangehörigen, Partner, Freunde und Sponsoren im Rahmen der Global Dinner Party Spenden für die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG).

9. Münchner Rocky Dinner Party 2015

Zu der diesjährigen Münchner-Rocky-Dinner-Party am 28. Februar 2015, wurde von den Rockie´s nicht nur zum gemeinsamen Klettern und Feiern eingeladen. Die Einladung in die Leichtathletikhalle der ZHS erfolgte auch um den Angehörigen, Freunden und Bekannten, sowie den Förderern, Unterstützern und Interessierte zu zeigen, wovon wir immer reden und teilweise sogar schwärmen, welche Fortschritte und Erfolge das wöchentliche Klettertraining für MS-Betroffene bewirken kann.

Dieser Einladung sind, wie auch in den letzten Jahren, wieder viele, viele gefolgt.
Als der Startschuss zum klettern, nach einigen „intensiven“ Aufwärmübungen, kurz nach 9:00 Uhr erfolgte, wurde an 7 verschiedenen Kletterrouten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden die teilweise fast 12 m hohen Wände erklettert.

 


....wann darf ich "endlich"?

....die ersten Höhenmeter?

... es gab viel zu sehen ... zu bestaunen

DANKE an dieser Stelle auch für den unermüdlichen Einsatz an die „Sicherer“ Andrea, Benni, Larissa, Ramona, Sandra, Stephan und Thomas (sowie auch allen Anderen die heute nicht anwesend waren) von allen Kletterern, denn ohne deren „Unterstützung“ wäre das sichere Klettern nicht möglich ! Sie haben heute alle ehrenamtlich gearbeitet und somit einen großen Beitrag geleistet.



.... Impressionen an der Wand

.... kein Weg ist zu weit ...

und (fast) nichts ist unmöglich


So konnten sich alle Anwesenden über das therapeutische Klettern mit „TOP-ROPE“, also mit bereits eingehängtem Seil, informieren und austauschen, als auch selber sich am Klettern versuchen, um auch mal selber zu erleben, welche Kräfte, Koordination und Gleichgewichtssinn beim Klettern gefordert und damit auch gestärkt werden. Dies wurde auch von einigen Angehörigen und Freunden genutzt. Selbst der „Nachwuchs“ stand nach anfänglichem Zögern immer wieder in der „Warteschlange“ um nochmals klettern zu können.

.... gar nicht soooo leicht  . . . . . .  wie es manchmal ausieht . . .                       ob ich das kann?     . . . . und wie  . . . .          . . .  erfolgreich!


Als Ehrengast konnte Ramona und Markus dann auch Frau M. Stetzer (Psychologische Beratung und Begleitung, DMSG Bayern) mit Familie „an der Wand“ begrüßen.

Leider hat sich heuer kein Sponsor bereit erklärt für die Aktion „CLIMB FOR HELP“ , für jeden erkletterten „Höhenmeter“ eine Spende von Euro 2,- plus einen Bonus für besondere Schwierigkeiten als Anreiz und Belohnung zu leisten.

Hier möchten wir doch gerne „alle Kletterer“ aufrufen sich diesbezüglich zu engagieren, damit für die 10. Rocky-Dinner-Party ein großzügiger Sponsor (oder mehrere) gefunden werden kann, damit wir die letztjährige „Rekordspendensumme“ möglichst deutlich übertreffen können, 2.016,- Euro wäre doch ein Ziel, Näheres gerne bei Claudia o. Markus

Nach einem für alle anstrengenden und erfolgreichen Klettervormittag ging es dann in die Audi-Lounge, wo zwischenzeitlich freiwillige Helfer Tische und Sitzgelegenheiten vorbereitet, das Buffet mit Weißwürsten, Debreziner, Leberkäs-Semmeln, Brez´n sowie diverser Getränke angerichtet haben. Natürlich wurde auch wieder ein reichhaltiges und sehr kreatives Kuchenbuffet und Kaffee angeboten.

   Doro's (u. Tochter) Kuchenkunstwerk . . . . und weitere Leckereien vom Kuchenbuffet

Nachdem die ungefähr 75 Gäste alle ein Plätzchen gefunden hatten, begrüßte Ramona nochmal alle Anwesenden und insbesondere Frau Stetzer von der DMSG Bayern.

Sie richtete auch gerne den Dank aller an die Förderer und Gönner, sowie besonders an die edlen Spender für den heutigen Anlass aus. Dies für die Würstl und den Leberkäs an Sonja u. Toni Vogl, an Sebastian Born der den Senf beisteuerte, an die Bäckerei Schlank, welche durch einen Rabatt auf die Semmeln und Brez´n beitrug. Zudem wurde auch an die zahlreichen Kuchenspender und -bäcker“innen“ welche für das tolle Kuchenbuffet beigetragen haben ein Dankeschön ausgesprochen. Nicht zuletzt bedankte sich Ramona auch bei den tatkräftigen Helferinnen und Helfern für Auf-Abbau, Buffet, für die bevorstehende Bewirtung bei Anja, Dirk, Natalie, Petra, Sandra, Susanne, Thomas für die Vorbereitung, Einkauf, etc. bei Anja, Markus, Ramona, Sonja. Für diese vielen helfenden Hände ein herzliches Dankeschön und einen dicken Applaus !

Bevor Sie das Buffet eröffnete rührte Ramona noch kräftig die Spenden-Werbetrommel !! dass die Anwesenden ja nicht vergessen sollten auch ein Kleinigkeit, gerne auch eine größere Kleinigkeit in die bereitstehende Spendenbox zu werfen.

Ramona´s Begrüßung              Impressionen der Rocky-Dinner-Party 2015 mit Unterhaltung, Speis und Trank

Als dann endlich der gemütliche Teil des Tages eingeläutet war, das Buffet den ersten Ansturm überstanden hatte, jeder wieder etwas Kraft getankt hatte, ob mit Leberkäs, Debreziner oder Weißwurst und auch die „flüssige Nahrung“ guten Anklang fand, wurde an den Tischen sich munter und angeregt unterhalten, alte Freundschaften gepflegt, neue auf den Weg gebracht. Zwischendurch wurde auch das eine oder andere kreative Kuchenkunstwerk verspeist.

Als sich die rundum gelungene Dinner-Party dem Ende neigte, sich alle Gäste verabschiedet hatten, konnte ein Spendenerlös von Euro 650,00 verbucht werden, welcher wieder zur Hälfte an die DMSG Bayern zur Förderung von Kletterprojekten geht, die andere Hälfte für Projekte, besondere Aus- und Aufgaben von MS on the Rocks Verwendung findet. Vielen Dank auch für diese Spenden !

 

Petra B. / Otto M.